Herzlich Willkommen in der Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath
Liebe Patientinnen, liebe Patienten,
herzlich Willkommen auf unserer Website!
Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Praxis, unser Team und unser Leistungsspektrum. Sollten Fragen entstehen, sprechen sie uns jederzeit an.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Praxisteam Dr. Kunath
Praxisrundgang
Hier können Sie sich einen Überblick über unsere Praxisräume verschaffen:
Unser Team
Lernen Sie uns kennen!
Dr. Tom Kunath
Zahnarzt
| 2008 | Gründung und Niederlassung in der Gemeinschaftpraxis Dr. Kunath |
| 2005 - 2008 | Assistent in der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgischen Praxis Drs. May und Dr. Holtmann in Lünen (Dortmund) |
| 2007 | Promotion zum Dr. med. dent. an der Westf. Wilhelms Universität Münster |
| 2000 - 2005 | Studium und Approbation als Zahnarzt an der Westf. Wilhelms Universität Münster |
| 1999 - 2000 | Grundwehrdienst Zahnmedizinisches Sanitätszentrum General Weber Kaserne Höxter |
| 1999 | Abitur Gymnasium Brede in Brakel |
Dipl. Stom. Petra Kunath
Zahnärztin
| 2008 | Gründung der Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath im St. Vincenz Hospital Brakel |
| 2007 | Praxisverlegung in das St. Vincenz Hospital Brakel |
| 1993 - 2007 | Niederlassung in eigener Praxis in Marienmünster/Bredenborn |
| 1991 - 1993 | Niederlassung in einer Gemeinschaftspraxis in Brakel |
| 1989 - 1991 | angestellte Zahnärztin in Paderborn |
| 1979 - 1989 | Fachzahnärztin in der Betriebspoliklinik Senftenberg |
| 1978 - 1983 | Fachzahnarztausbildung Gebiet "Allgemeine Stomatologie" |
| 1978 | Erteilung des akademischen Grades "Diplom Stomatologe" |
| 1978 | Approbation als Zahnärztin an der Humboldt Universität / Charité Berlin |
| 1973 - 1978 | Hochschulstudium an der Humboldt Universität / Charité Berlin |
| 1973 | Abitur |
Verwaltung
Nicole Peitsch
Praxismanagerin
Praxismanagerin, seit 1993 in der Praxis
Praxismanagement, Patientenempfang, Patientenberatung, Verwaltung, Abrechnung
| 2022 | Fortbildung zur Praxismanagerin |
| 1991 | Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin |
| 1985 – 1988 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Manuela Arentz
Zahnarzthelferin
Zahnarzthelferin, seit 1994 in der Praxis
Patientenempfang, Materialverwaltung und -einkauf, Hygiene, Qualitätsmanagementbeauftrage, Kinderprophylaxe
| 1991 – 1994 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Prophylaxe
Stefanie Frischemeier
Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, seit 2007 in der Praxis
Kinder und Erwachsenenprophylaxe, Ernährungsberatung, Vor.- und Nachsorge, bzw. Betreuung der Parodontitis- und Implantatpatienten.
| 2008 | Abschluss zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin |
| 1998 - 2001 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Sabine Heinemeyer
Zahnarzthelferin
Zahnarzthelferin, seit 2023 in der Praxis
Kinder und Erwachsenenprophylaxe, Ernährungsberatung, Vor.- und Nachsorge, bzw. Betreuung der Parodontitis- und Implantatpatienten, Materialverwaltung und -einkauf
| 2017 | Erwachsenenprophylaxe |
| 2006 | Fissurenversiegelung |
| 1996 | Fortbildung: Gruppenprophylaxe |
| 1992 | Fortbildung: IP’s |
| 1989 - 1992 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Stephanie Wulf
Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, seit 2025 in der Praxis
Kinder und Erwachsenenprophylaxe, Ernährungsberatung, Vor.- und Nachsorge, bzw. Betreuung der Parodontitis- und Implantatpatienten.
| 2015 | Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin |
| 2000 – 2003 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Behandlungsassistenz
Svenja Schmitz
Zahnmedizinische Fachangestellte
Zahnmedizinische Fachangestellte, seit 2010 in der Praxis
Behandlungsassistenz, insbesondere in der Implantologie, Patientenbetreuung, Behandlungsvor- u. Nachbereitung, Kinderprophylaxe
| 2001 - 2004 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Nathalie Gall
Zahnmedizinische Fachangestellte
Zahnmedizinische Fachangestellte, seit 2011 in der Praxis
Behandlungsassistenz, insbesondere in der Implantologie, Patientenbetreuung, Behandlungsvor- u. Nachbereitung, Kinderprophylaxe
| 2011 – 2014 | Ausbildung zur Zahnarzthelferin |
Ihnen steht ein breites Behandlungsspektrum zur Verfügung
Wir nehmen uns Zeit für Ihre gründliche Untersuchung, ausführliche Beratung und möglichst schmerzlose Behandlung.
Durch entsprechende Fort- und Weiterbildungen gewährleisten wir Ihnen eine umfassende wissenschaftlich begründete und zahnärztliche Betreuung.
Im nachfolgenden bekommen Sie einen Überblick über das gesamte Leistungsspektrum unserer Praxis.
Zähneputzen ist gut. Prophylaxe ist besser.
Was passiert bei einer PZR?
Die Professionelle Zahnreinigung geht deutlich über das hinaus, was durch tägliche Zahnpflege erreicht werden kann. Sie werden nach der gründlichen Untersuchung der Zähne von unserer speziell dafür ausgebildeten Prohylaxeassisitentin betreut und beraten. Zu Beginn werden alle weichen und harten Beläge auf den sichtbaren Zahnflächen und in den Zwischenräumen entfernt. Dies erfolgt mit Handinstrumenten, sowie mit Ultraschall. Auch Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Zigaretten werden anschließend mit einem Pulverstrahlgerät (Airflow) entfernt. Weil Bakterien sich zuerst an rauhen Stellen und Nischen festsetzen, folgt als Nächstes die Politur, um die Zähne zu glätten. Anschließend werden die gereinigten Zahnflächen mit einem Fluorid – Lack überzogen. Das schützt die Zahnoberflächen vor den Säureattacken der Mundbakterien.
Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die PZR zu den Eigenleistungen gehört. Die Kosten sind abhängig vom Umfang und Zeitaufwand der Behandlung. Viele unserer Patienten erhalten mittlerweile einen Zuschuss Ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Erkundigen Sie sich doch einfach mal bei Ihrer Krankenkasse. Denn rechtzeitige Vorsorge beugt nicht nur teuren und oft schmerzhaften Zahn- und Zahnfleischbehandlungen vor, sondern dämmt auch das Risiko einer Parodontitis ein.
Wir lieben Kinder!
Eine spezielle Ausbildung in der Kinder - und Jugend - Zahnheilkunde erlangte Dipl.-Stom. P. Kunath während ihrer zusätzlichen 5 jährigen Fachzahnarzt - Ausbildung.
Wir stellen uns bei Kindern und Jugendlichen auf die individuelle und altersspezifische Situation ein mit dem Ziel, ein persönliches Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Dabei ist angst - und schmerzfreies Behandeln oberstes Gebot.
Ja zu schönen Zähnen!
Die Ästhetische Zahnheilkunde ermöglicht eine Fülle von Verschönerungen, etwa durch individuelle Kunststoffrestaurationen, Veneers (Keramikschalen), Inlays, Kronen, Brücken und Implantate. Stets jedoch gilt: Die Voraussetzung für Beständigkeit ist gesundes Zahnfleisch. Dafür hat die Zahnmedizin den Begriff »rote Ästhetik« geprägt. Denn erst die Harmonie zwischen roter und weißer Ästhetik - schönes Zahnfleisch und makellose Zähne - führt zu einem perfekten Ergebnis.
Bleaching (Zahnaufhellung)
Im Laufe der Jahre können Zähne ihre natürliche Zahnfarbe verlieren. Auslöser hierfür können Nikotinkonsum oder zahnfärbende Nahrungsmittel wie z.B. Kaffee, Tee oder Rotwein sein. Es entstehen Verfärbungen oder Flecken, die durch eine professionelle Zahnreinigung nicht entfernt werden können. Vielen Menschen ist es jedoch wichtig, nicht nur ein gesundes, sondern auch ein strahlend weißes Gebiss zu besitzen.
Grundsätzlich wird zwischen zwei Bleaching-Methoden unterschieden:
Veneers
Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die hauptsächlich auf Frontzähne geklebt werden. Sie ermöglichen es, leichte Zahnfehlstellungen oder Zahnlücken, aber auch Zahnverfärbungen zu korrigieren. Die sichtbaren Zahnoberflächen erhalten somit ein optimiertes Aussehen.
Kompositfüllungen
Mit modernen Materialien (Komposits) können ästhetische Korrekturen und Füllungen an den Vorderzähnen und auch an den weiter hinten gelegenen Zähnen erfolgen. Dies geschieht ganz unkompliziert unmittelbar am Zahnarztstuhl. Diese „plastische Keramik“ ist für die Seitenzähne eine schöne zahnfarbene und auch gesündere Alternative zum Amalgam.
Das Kompositmaterial besteht zu 80 % aus Keramikpartikeln und zu 20 % aus Kunststoff. Diese Füllung wird genau an Ihre Zahnfarbe angepasst, so dass man keine Ränder oder Übergänge sieht.
Inlays
Ein Inlay ermöglicht es, Zahnschäden auf der Innenseite des Zahnes zu behandeln und den Zahn gleichzeitig am Leben zu erhalten. Der Zahn wird zunächst präpariert, das kariöse Zahnmaterial entfernt. Ein Abdruck der Zähne wird erstellt und an das Labor geschickt. Das fertige Inlay wird auf den beschädigten Zahn geklebt oder, wenn möglich, geklemmt. Es sorgt damit für einen dichten Verschluss der Zahnoberfläche und eine Stabilisierung des Zahnes.
Alles um den Zahn.
Was ist eine Parodontitis?
Eine Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten der heutigen Zeit. Es ist eine bakteriell bedingte Entzündung die sich in einer weitgehenden Zerstörung des Zahnhalteapparates zeigt. Sie zeigt sich unabhängig von Alter und Geschlecht, sowie an einem oder mehreren Zähnen. Außerdem kann sie unterschiedlich schnell und in verschiedenen Schweregraden auftreten.
Ursachen und Krankheitsverlauf einer Parodontitis:
Sie wird wie die Gingivitis (Zahnfleischentzündung) durch bakteriellen Zahnbelag ausgelöst. Werden diese Bakterien nicht durch gründliche Reinigung entfernt, bilden sie einen harten Zahnbelag = den Zahnstein. Reaktionen auf die Bakterien können sein:
- Zahnfleischbluten
- Taschenbildung
- Zahnfleischrückgang
- Lockerung und Verlust der Zähne
Dabei spielen weitere Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen eine wichtige Rolle:
- Rauchen
- Stress
- Falsche oder unzureichende Mundhygiene
- Immunsystem
- Hormone während der Schwangerschaft
- Familiäre Häufung
- Zahnfehlstellungen, sowie überstehende Füllungen oder Kronenränder
Die parodontalen Keime gelangen durch Zahnfleischtaschen, die als Eintrittspforte dienen, in die Blutbahn und können dadurch den Gesamtorganismus schädigen! Unbehandelt führt die Parodontitis fast immer zum Zahnverlust und daraus folgend zu ästhetischen und funktionellen Beeinträchtigungen.
Therapie und Ziele einer Parodontitisbehandlung
Die Therapie besteht darin, den Entzündungszustand, die Beläge, den Zahnstein sowie entzündungsfördernde Faktoren zu beseitigen. Nach einer gründlichen Untersuchung und ausführlicher Beratung wird von unserer speziell dafür ausgebildeten Prophylaxeassistentin eine PZR durchgeführt. Im Anschluss erfolgt ein Mundhygienetraining mit individuell auf den Patienten abgestimmten Hygienehilfsmitteln. Nach den Vorbehandlungen findet die eigentliche Parodontititsbehandlung durch den Zahnarzt statt, bei der die unterhalb des Zahnfleischrandes liegenden harten und weichen Beläge entfernt werden. Dies geschieht mit Hand- und Ultraschallinstrumenten. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Behandlung mit einem speziellen Laser an. Gerne beraten wir Sie über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten in unserer Praxis.
Rechtzeitig und richtig behandelt kann der Prozess der Parodontitis nachhaltig gestoppt werden. Der Erfolg der Behandlung ist immer stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Da Patienten, die an einer Parodontitis erkrankt sind, meist ihr ganzes Leben anfällig für bakterielle Entzündungen sind, muss sich an eine erfolgreiche Behandlung eine dauerhafte und regelmäßige Nachsorge und Erhaltungstherapie anschließen.
Rettet den Zahn!
Die Endodontie, Endodontologie oder auch Zahnwurzelbehandlung genannt, beschäftigt sich in erster Linie mit der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen der inneren Gewebe im Zahn (Pulpa).
Die Ursachen für erkrankte Wurzelkanäle sind vielfältig. So können tiefe und unerkannte Karies, wiederholte Behandlungen an demselben Zahn, Zahn- und Wurzelrisse oder Unfallverletzungen die Ursache sein. Bemerkbar macht sich die Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis) meist durch extreme Empfindlichkeit des betroffenen Zahnes, Farbveränderung der Zahnkrone oder Schwellung des Zahnfleisches.
Die endodontische Behandlung umfasst Maßnahmen zur Rettung der Pulpa. Dabei werden alle Weichgewebsreste aus dem Wurzelkanal entfernt, dieser gereinigt und desinfiziert und abschließend bakteriendicht verschlossen, um das Eindringen neuer Erreger zu unterbinden.
Das Ziel liegt in der Erhaltung des Zahnes sowie dem dauerhaften Schutz des Körpers vor Beschwerden, die durch ein erkranktes Gebiss entstehen können.
Wie echte Zähne!
Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate, anstelle von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen. Schäden an gesunden Zähnen, die durch Beschleifen entstanden, gehören nun der Vergangenheit an. Auch als Alternative zu herausnehmbaren Prothesen haben sich Implantate bestens bewährt.
Im Jahr 1982 wurde die Implantologie als wissenschaftlich fundierte Therapie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) anerkannt. Nach Schätzungen werden alleine in Deutschland heutzutage über eine Mio. Zahnimplantate pro Jahr in Patientenkiefern verankert – mit steigender Tendenz.
Wenn der Zahn kapputt geht...
Im besten Fall begleiten Sie die eigenen Zähne ein Leben lang. Dieser Idealzustand ist jedoch nicht immer zu verwirklichen. Heutzutage bedeuten weitgehend zerstörte Zähne oder kompletter Verlust aber keine gesellschaftliche Einschränkung mehr:
Die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, selbst mit einer Totalprothese Ästhetik und Funktion wiederherzustellen und so die Lebensqualität zu sichern.
Vollkeramische Kronen
Ist die Zerstörung eines Zahnes durch sehr tiefe Karies weit vorangeschritten, oder besteht auf Grund von Beschädigungen die Gefahr, dass dieser auseinanderbricht, ist es häufig nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung dauerhaft stabil wiederaufzubauen. Mit Hilfe einer Krone können jedoch Form und Ästhetik wiederhergestellt werden.
Diese umfasst Teile oder den gesamten in die Mundhöhle ragenden Bereich des Zahnes und gibt ihm so seine Stabilität wieder. Annähernd natürliches Aussehen im sichtbaren Bereich und ausreichende Stabilität werden auf diese Weise erreicht.
So werden je nach Ausgangssituation und Anforderung Teilkronen, Verblendkronen oder Vollkeramikkronen eingesetzt.
Teleskop-Prothesen
Teilprothesen lassen sich mit Metallklammern an natürlichen Zähnen oder Implantaten als Pfeiler befestigen. Alternativ sorgen Teleskopkronen als Bestandteil der Teilprothese für den Verschluss, indem sie passgenau auf den natürlichen Zähnen aufsitzen. Dabei wird das Innenteleskop an den Zahnstumpf fixiert, das zugehörige Außenteleskop hingegen fest mit der Prothese verbunden.
High-Tech Praxisausstattung
Mit unserer hochmodernen digitalisiterten Praxisausstattung können wir unseren Patienten einen hohen Standard bieten. So steht einer angenehmen und sorgfältigen Behandlung nichts im Weg.
Mundkamera
Eine intraorale Kamera ist eine Digitalkamera, die in ihren Abmessungen in Stiftform so zierlich gehalten ist, dass digitales Fotografieren innerhalb des Mundes möglich ist.
Wir können Ihnen mit Hilfe dieser Kamera besser erklären, welcher Befund vorliegt. Durch entsprechende Aufnahmen können Sie sich selbst ein Bild von dem Zustand Ihrer Zähne machen. Auch erleichtern diese Aufnahmen die Planung restaurativer oder prothetischer Eingriffe.
Die Aufnahmen werden ebenfalls in der digitalen Patientenakte gespeichert und vereinfachen die Zusammenarbeit mit Dentallaboren.
Schonende Röntgentechnik
Mit Hilfe digitaler Röntgentechnik ist es möglich Patienten auf eine schonende Art und Weise umfassend zu untersuchen. Diese Technik bietet die Möglichkeit innerhalb von Sekunden ein digitalisiertes Zahnbild zu erhalten, welches sofort zur Beurteilung des Zahnstatus nutzbar ist.
Ein weiterer unschlagbarer Vorteil der digitalen Röntgentechnik ist die um bis zu 80 Prozent reduzierte Strahlenbelastung gegenüber der klassischen Analogtechnik.
Desweiteren stehen uns Ihre Bilder an jedem Behandlungsplatz zur Verfügung und können mittels spezieller Software entsprechend ausgewertet und vermessen werden.
Karteifreie Praxis
Unsere Praxis arbeitet vollständig digitalisiert. Das bedeutet, dass alle Informationen, die wir für Ihre Behandlung benötigen, in Ihrer elektronischen Patientenakte zu finden sind.
Dies geht vom eingescannten Anmeldeformular bis zum digitalen Röntgenbild.
So ist es uns möglich alle Ihre Unterlagen die wir brauchen jederzeit abzurufen, um uns noch eingehender Ihrer Behandlung widmen zu können.
Kino statt Bohrgeräusche
Multimedia bei längeren Sitzungen
Damit Sie auch bei längeren Behandlungen gedanklich abgelenkt werden und sich in entspannter Atmosphäre befinden, ist es möglich, per Videobrille einen aktuellen DVD-Spielfilm anzusehen.
Sie sehen hier den Film wie auf einer leinwandgroßen Bildfläche direkt durch die Brille. Mit der Auswahl des Films wird so eine Behandlung fast schon zum Vergnügen.
Selbstverständlich ist es möglich, selbstmitgebrachte CDs per Kopfhörer während der Behandlung zu hören.
Service
Prophylaxeshop
Immer top aktuell und für Sie auf dem neusten Stand!
Von uns ausgewählte Mundhygieneprodukte, für eine professionelle Vorsorge und Mundhygiene, erhalten Sie in unserem Prophylaxeshop.
Gerne stellen wir Ihnen Ihr persönliches Mundhygieneprogramm mit allen dafür notwendigen Produkten zusammen.
Sind Sie Neupatient?
Wir heißen Sie herzlich Willkommen in unserer Praxis.
Bei uns ist das Erstgespräch ein wichtiger Moment, wofür wir uns viel Zeit nehmen. Unsere Diagnose verläuft nach einem standardisierten Prozess und beginnt mit der Anamnese. Den dafür notwendigen Anamnesebogen können wir ihnen gern per Email zusenden. Sie füllen diesen ganz in Ruhe zuhause aus, klären eventuelle Fragen mit ihrem Hausarzt und bringen den ausgefüllten Bogen zum Erstbesuch mit. Dies spart Zeit, die wir wieder in Ihre optimale Beratung und Behandlung investieren.
So erreichen Sie uns
Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath
Ästhetische Zahnheilkunde & Implantologie
Danziger Straße 17
im St. Vincenz Hospital
33034 Brakel
Tel.: 05272 - 393918
Fax: 05272 - 393916
E-Mail: kunath@masterzahn.de
Anamnese und Datenschutzinformation
Unsere Anamnese und Datenschutzinformationen finden Sie hier zum downloaden.