Sprechzeiten

Montag
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 19.00 Uhr
Dienstag
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch
08.00 - 13.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag
08.00 - 16.00 Uhr
Freitag
08.00 - 12.00 Uhr

Kontakt

Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath
Tätigkeitsschwerpunkte
Ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie

Danziger Straße 17
im St. Vincent Hospital
33034 Brakel
Tel.: 0 52 72 39 39 18

Herzlich Willkommen in der Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,
herzlich Willkommen auf unserer Website!

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Praxis, unser Team und unser Leistungsspektrum. Sollten Fragen entstehen, sprechen sie uns jederzeit an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Praxisteam Dr. Kunath 

Praxisrundgang

Hier können Sie sich einen Überblick über unsere Praxisräume verschaffen:

Unser Team

Lernen Sie uns kennen!

Dr. Tom Kunath

Zahnarzt

2008Gründung und Niederlassung in der Gemeinschaftpraxis Dr. Kunath
2005 - 2008Assistent in der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgischen Praxis Drs. May und Dr. Holtmann in Lünen (Dortmund)
2007Promotion zum Dr. med. dent. an der Westf. Wilhelms Universität Münster
2000 - 2005Studium und Approbation als Zahnarzt an der Westf. Wilhelms Universität Münster
1999 - 2000Grundwehrdienst Zahnmedizinisches Sanitätszentrum General Weber Kaserne Höxter
1999Abitur Gymnasium Brede in Brakel

Dipl. Stom. Petra Kunath

Zahnärztin

2008Gründung der Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath im St. Vincenz Hospital Brakel
2007Praxisverlegung in das St. Vincenz Hospital Brakel
1993 - 2007Niederlassung in eigener Praxis in Marienmünster/Bredenborn
1991 - 1993Niederlassung in einer Gemeinschaftspraxis in Brakel
1989 - 1991angestellte Zahnärztin in Paderborn
1979 - 1989Fachzahnärztin in der Betriebspoliklinik Senftenberg 
1978 - 1983Fachzahnarztausbildung Gebiet "Allgemeine Stomatologie"
1978Erteilung des akademischen Grades "Diplom Stomatologe"
1978Approbation als Zahnärztin an der Humboldt Universität / Charité Berlin
1973 - 1978Hochschulstudium an der Humboldt Universität / Charité Berlin
1973Abitur

Verwaltung

Nicole Peitsch

Praxismanagerin

Praxismanagerin, seit 1993 in der Praxis
Praxismanagement, Patientenempfang, Patientenberatung, Verwaltung, Abrechnung

2022Fortbildung zur Praxismanagerin
1991Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungshelferin
1985 1988Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Manuela Arentz

Zahnarzthelferin

Zahnarzthelferin, seit 1994 in der Praxis
Patientenempfang, Materialverwaltung und -einkauf, Hygiene, Qualitätsmanagementbeauftrage, Kinderprophylaxe

1991 – 1994Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Prophylaxe

Stefanie Frischemeier

Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin

Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, seit 2007 in der Praxis
Kinder und Erwachsenenprophylaxe, Ernährungsberatung, Vor.- und Nachsorge, bzw. Betreuung der Parodontitis- und Implantatpatienten.

2008Abschluss zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
1998 - 2001Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Sabine Heinemeyer

Zahnarzthelferin

Zahnarzthelferin, seit 2023 in der Praxis
Kinder und Erwachsenenprophylaxe, Ernährungsberatung, Vor.- und Nachsorge, bzw. Betreuung der Parodontitis- und Implantatpatienten, Materialverwaltung und -einkauf

2017Erwachsenenprophylaxe
2006Fissurenversiegelung
1996Fortbildung: Gruppenprophylaxe
1992Fortbildung: IP’s
1989 - 1992Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Stephanie Wulf

Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin

Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin, seit 2025 in der Praxis
Kinder und Erwachsenenprophylaxe, Ernährungsberatung, Vor.- und Nachsorge, bzw. Betreuung der Parodontitis- und Implantatpatienten.

2015Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin
2000 – 2003Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Behandlungsassistenz

Svenja Schmitz

Zahnmedizinische Fachangestellte

Zahnmedizinische Fachangestellte, seit 2010 in der Praxis
Behandlungsassistenz, insbesondere in der Implantologie, Patientenbetreuung, Behandlungsvor- u. Nachbereitung, Kinderprophylaxe

2001 - 2004Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Nathalie Gall

Zahnmedizinische Fachangestellte

Zahnmedizinische Fachangestellte, seit 2011 in der Praxis
Behandlungsassistenz, insbesondere in der Implantologie, Patientenbetreuung, Behandlungsvor- u. Nachbereitung, Kinderprophylaxe

2011 2014Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Ihnen steht ein breites Behandlungsspektrum zur Verfügung

Wir nehmen uns Zeit für Ihre gründliche Untersuchung, ausführliche Beratung und möglichst schmerzlose Behandlung.

Durch entsprechende Fort- und Weiterbildungen gewährleisten wir Ihnen eine umfassende wissenschaftlich begründete und zahnärztliche Betreuung.

Im nachfolgenden bekommen Sie einen Überblick über das gesamte Leistungsspektrum unserer Praxis.

Zähneputzen ist gut. Prophylaxe ist besser.

Was passiert bei einer PZR?

Die Professionelle Zahnreinigung geht deutlich über das hinaus, was durch tägliche Zahnpflege erreicht werden kann. Sie werden nach der gründlichen Untersuchung der Zähne von  unserer speziell dafür ausgebildeten Prohylaxeassisitentin  betreut und beraten. Zu Beginn werden alle weichen und harten Beläge auf den sichtbaren Zahnflächen und in den Zwischenräumen entfernt. Dies erfolgt mit Handinstrumenten, sowie mit Ultraschall. Auch Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Zigaretten werden anschließend mit einem Pulverstrahlgerät (Airflow) entfernt. Weil Bakterien sich zuerst an rauhen Stellen und Nischen festsetzen, folgt als Nächstes die Politur, um die Zähne zu glätten. Anschließend werden die gereinigten Zahnflächen mit einem Fluorid – Lack überzogen. Das schützt die Zahnoberflächen vor den Säureattacken der Mundbakterien.

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die PZR zu den Eigenleistungen gehört. Die Kosten sind abhängig vom Umfang und Zeitaufwand der Behandlung. Viele unserer Patienten erhalten mittlerweile einen Zuschuss Ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Erkundigen Sie sich doch einfach mal bei Ihrer Krankenkasse. Denn rechtzeitige Vorsorge beugt nicht nur teuren und oft schmerzhaften Zahn- und Zahnfleischbehandlungen vor, sondern dämmt auch das Risiko einer Parodontitis ein. 

Wir lieben Kinder!

Eine spezielle Ausbildung in der Kinder - und Jugend - Zahnheilkunde erlangte Dipl.-Stom. P. Kunath während ihrer zusätzlichen 5 jährigen Fachzahnarzt - Ausbildung.

Wir stellen uns bei Kindern und Jugendlichen auf die individuelle und altersspezifische Situation ein mit dem Ziel, ein persönliches Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Dabei ist angst - und schmerzfreies Behandeln oberstes Gebot. 

Ja zu schönen Zähnen!

Die Ästhetische Zahnheilkunde ermöglicht eine Fülle von Verschönerungen, etwa durch individuelle Kunststoffrestaurationen, Veneers (Keramikschalen), Inlays, Kronen, Brücken und Implantate. Stets jedoch gilt: Die Voraussetzung für Beständigkeit ist gesundes Zahnfleisch. Dafür hat die Zahnmedizin den Begriff »rote Ästhetik« geprägt. Denn erst die Harmonie zwischen roter und weißer Ästhetik - schönes Zahnfleisch und makellose Zähne - führt zu einem perfekten Ergebnis.

Bleaching (Zahnaufhellung)

Im Laufe der Jahre können Zähne ihre natürliche Zahnfarbe verlieren. Auslöser hierfür können Nikotinkonsum oder zahnfärbende Nahrungsmittel wie z.B. Kaffee, Tee oder Rotwein sein. Es entstehen Verfärbungen oder Flecken, die durch eine professionelle Zahnreinigung nicht entfernt werden können. Vielen Menschen ist es jedoch wichtig, nicht nur ein gesundes, sondern auch ein strahlend weißes Gebiss zu besitzen.

Grundsätzlich wird zwischen zwei Bleaching-Methoden unterschieden:

Veneers

Veneers sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die hauptsächlich auf Frontzähne geklebt werden. Sie ermöglichen es, leichte Zahnfehlstellungen oder Zahnlücken, aber auch Zahnverfärbungen zu korrigieren. Die sichtbaren Zahnoberflächen erhalten somit ein optimiertes Aussehen.

Kompositfüllungen

Mit modernen Materialien (Komposits) können ästhetische Korrekturen und Füllungen an den Vorderzähnen und auch an den weiter hinten gelegenen Zähnen erfolgen. Dies geschieht ganz unkompliziert unmittelbar am Zahnarztstuhl. Diese „plastische Keramik“ ist für die Seitenzähne eine schöne zahnfarbene und auch gesündere Alternative zum Amalgam.
Das Kompositmaterial besteht zu 80 % aus Keramikpartikeln und zu 20 % aus Kunststoff. Diese Füllung wird genau an Ihre Zahnfarbe angepasst, so dass man keine Ränder oder Übergänge sieht.

Inlays

Ein Inlay ermöglicht es, Zahnschäden auf der Innenseite des Zahnes zu behandeln und den Zahn gleichzeitig am Leben zu erhalten. Der Zahn wird zunächst präpariert, das kariöse Zahnmaterial entfernt. Ein Abdruck der Zähne wird erstellt und an das Labor geschickt. Das fertige Inlay wird auf den beschädigten Zahn geklebt oder, wenn möglich, geklemmt. Es sorgt damit für einen dichten Verschluss der Zahnoberfläche und eine Stabilisierung des Zahnes.

Alles um den Zahn.

Was ist eine Parodontitis?

Eine Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten der heutigen Zeit. Es ist eine bakteriell bedingte Entzündung die sich in einer weitgehenden Zerstörung des Zahnhalteapparates zeigt. Sie zeigt sich unabhängig von Alter und Geschlecht, sowie an einem oder mehreren Zähnen. Außerdem kann sie unterschiedlich schnell und in verschiedenen Schweregraden auftreten.

Ursachen und Krankheitsverlauf einer Parodontitis:
Sie wird wie die Gingivitis (Zahnfleischentzündung) durch bakteriellen Zahnbelag ausgelöst. Werden diese Bakterien nicht durch gründliche Reinigung entfernt, bilden sie einen harten Zahnbelag = den Zahnstein. Reaktionen auf die Bakterien können sein:

  • Zahnfleischbluten
  • Taschenbildung
  • Zahnfleischrückgang
  • Lockerung und Verlust der Zähne

Dabei spielen weitere Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen eine wichtige Rolle:

  • Rauchen
  • Stress
  • Falsche oder unzureichende Mundhygiene
  • Immunsystem
  • Hormone während der Schwangerschaft
  • Familiäre Häufung
  • Zahnfehlstellungen, sowie überstehende Füllungen oder Kronenränder

Die parodontalen Keime gelangen durch Zahnfleischtaschen, die als Eintrittspforte dienen, in die Blutbahn und können dadurch den Gesamtorganismus schädigen! Unbehandelt führt die Parodontitis fast immer zum Zahnverlust und daraus folgend zu ästhetischen und funktionellen Beeinträchtigungen.

Therapie und Ziele einer Parodontitisbehandlung

Die Therapie besteht darin, den Entzündungszustand, die Beläge, den Zahnstein sowie entzündungsfördernde Faktoren zu beseitigen.  Nach einer gründlichen Untersuchung und ausführlicher Beratung wird von unserer  speziell dafür ausgebildeten Prophylaxeassistentin eine PZR durchgeführt. Im Anschluss erfolgt ein Mundhygienetraining mit individuell auf den Patienten abgestimmten Hygienehilfsmitteln. Nach den Vorbehandlungen findet die eigentliche Parodontititsbehandlung durch den Zahnarzt statt, bei der die unterhalb des Zahnfleischrandes liegenden harten und weichen Beläge entfernt werden. Dies geschieht mit Hand- und Ultraschallinstrumenten. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Behandlung mit einem speziellen Laser an. Gerne beraten wir Sie über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten in unserer Praxis.

Rechtzeitig und richtig behandelt kann der Prozess der Parodontitis nachhaltig gestoppt werden. Der Erfolg der Behandlung ist immer stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Da Patienten, die an einer Parodontitis erkrankt sind, meist ihr ganzes Leben anfällig für bakterielle Entzündungen sind, muss sich an eine erfolgreiche Behandlung eine dauerhafte und regelmäßige Nachsorge und Erhaltungstherapie anschließen.

Rettet den Zahn!

Die Endodontie, Endodontologie oder auch Zahnwurzelbehandlung genannt, beschäftigt sich in erster Linie mit der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen der inneren Gewebe im Zahn (Pulpa).

Die Ursachen für erkrankte Wurzelkanäle sind vielfältig. So können tiefe und unerkannte Karies, wiederholte Behandlungen an demselben Zahn, Zahn- und Wurzelrisse oder Unfallverletzungen die Ursache sein. Bemerkbar macht sich die Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis) meist durch extreme Empfindlichkeit des betroffenen Zahnes, Farbveränderung der Zahnkrone oder Schwellung des Zahnfleisches.

Die endodontische Behandlung umfasst Maßnahmen zur Rettung der Pulpa. Dabei werden alle Weichgewebsreste aus dem Wurzelkanal entfernt, dieser gereinigt und desinfiziert und abschließend bakteriendicht verschlossen, um das Eindringen neuer Erreger zu unterbinden.

Das Ziel liegt in der Erhaltung des Zahnes sowie dem dauerhaften Schutz des Körpers vor Beschwerden, die durch ein erkranktes Gebiss entstehen können.

Wie echte Zähne!

Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate, anstelle von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen. Schäden an gesunden Zähnen, die durch Beschleifen entstanden, gehören nun der Vergangenheit an. Auch als Alternative zu herausnehmbaren Prothesen haben sich Implantate bestens bewährt.

Im Jahr 1982 wurde die Implantologie als wissenschaftlich fundierte Therapie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) anerkannt. Nach Schätzungen werden alleine in Deutschland heutzutage über eine Mio. Zahnimplantate pro Jahr in Patientenkiefern verankert – mit steigender Tendenz. 

Wenn der Zahn kapputt geht...

Im besten Fall begleiten Sie die eigenen Zähne ein Leben lang. Dieser Idealzustand ist jedoch nicht immer zu verwirklichen. Heutzutage bedeuten weitgehend zerstörte Zähne oder kompletter Verlust aber keine gesellschaftliche Einschränkung mehr:
Die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, selbst mit einer Totalprothese Ästhetik und Funktion wiederherzustellen und so die Lebensqualität zu sichern.

Vollkeramische Kronen

Ist die Zerstörung eines Zahnes durch sehr tiefe Karies weit vorangeschritten, oder besteht auf Grund von Beschädigungen die Gefahr, dass dieser auseinanderbricht, ist es häufig nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung dauerhaft stabil wiederaufzubauen. Mit Hilfe einer Krone können jedoch Form und Ästhetik wiederhergestellt werden.
Diese umfasst Teile oder den gesamten in die Mundhöhle ragenden Bereich des Zahnes und gibt ihm so seine Stabilität wieder. Annähernd natürliches Aussehen im sichtbaren Bereich und ausreichende Stabilität werden auf diese Weise erreicht.
So werden je nach Ausgangssituation und Anforderung Teilkronen, Verblendkronen oder Vollkeramikkronen eingesetzt.

Teleskop-Prothesen

Teilprothesen lassen sich mit Metallklammern an natürlichen Zähnen oder Implantaten als Pfeiler befestigen. Alternativ sorgen Teleskopkronen als Bestandteil der Teilprothese für den Verschluss, indem sie passgenau auf den natürlichen Zähnen aufsitzen. Dabei wird das Innenteleskop an den Zahnstumpf fixiert, das zugehörige Außenteleskop hingegen fest mit der Prothese verbunden.

High-Tech Praxisausstattung

Mit unserer hochmodernen digitalisiterten Praxisausstattung können wir unseren Patienten einen hohen Standard bieten. So steht einer angenehmen und sorgfältigen Behandlung nichts im Weg. 

Mundkamera

Eine intraorale Kamera ist eine Digitalkamera, die in ihren Abmessungen in Stiftform so zierlich gehalten ist, dass digitales Fotografieren innerhalb des Mundes möglich ist.
Wir können Ihnen mit Hilfe dieser Kamera besser erklären, welcher Befund vorliegt. Durch entsprechende Aufnahmen können Sie sich selbst ein Bild von dem Zustand Ihrer Zähne machen. Auch erleichtern diese Aufnahmen die Planung restaurativer oder prothetischer Eingriffe.
Die Aufnahmen werden ebenfalls in der digitalen Patientenakte gespeichert und vereinfachen die Zusammenarbeit mit Dentallaboren.

Schonende Röntgentechnik

Mit Hilfe digitaler Röntgentechnik ist es möglich Patienten auf eine schonende Art und Weise umfassend zu untersuchen. Diese Technik bietet die Möglichkeit innerhalb von Sekunden ein digitalisiertes Zahnbild zu erhalten, welches sofort zur Beurteilung des Zahnstatus nutzbar ist.
Ein weiterer unschlagbarer Vorteil der digitalen Röntgentechnik ist die um bis zu 80 Prozent reduzierte Strahlenbelastung gegenüber der klassischen Analogtechnik.
Desweiteren stehen uns Ihre Bilder an jedem Behandlungsplatz zur Verfügung und können mittels spezieller Software entsprechend ausgewertet und vermessen werden.

Karteifreie Praxis

Unsere Praxis arbeitet vollständig digitalisiert. Das bedeutet, dass alle Informationen, die wir für Ihre Behandlung benötigen, in Ihrer elektronischen Patientenakte zu finden sind.
Dies geht vom eingescannten Anmeldeformular bis zum digitalen Röntgenbild.

So ist es uns möglich alle Ihre Unterlagen die wir brauchen jederzeit abzurufen, um uns noch eingehender Ihrer Behandlung widmen zu können.

Kino statt Bohrgeräusche

Multimedia bei längeren Sitzungen

Damit Sie auch bei längeren Behandlungen gedanklich abgelenkt werden und sich in entspannter Atmosphäre befinden, ist es möglich, per Videobrille einen aktuellen DVD-Spielfilm anzusehen.
Sie sehen hier den Film wie auf einer leinwandgroßen Bildfläche direkt durch die Brille. Mit der Auswahl des Films wird so eine Behandlung fast schon zum Vergnügen.
Selbstverständlich ist es möglich, selbstmitgebrachte CDs per Kopfhörer während der Behandlung zu hören.

Service

Prophylaxeshop

Immer top aktuell und für Sie auf dem neusten Stand!

Von uns ausgewählte Mundhygieneprodukte, für eine professionelle Vorsorge und Mundhygiene, erhalten Sie in unserem Prophylaxeshop.

Gerne stellen wir Ihnen Ihr persönliches Mundhygieneprogramm mit allen dafür notwendigen Produkten zusammen. 

Sind Sie Neupatient?

Wir heißen Sie herzlich Willkommen in unserer Praxis.

Bei uns ist das Erstgespräch ein wichtiger Moment, wofür wir uns viel Zeit nehmen. Unsere Diagnose verläuft nach einem standardisierten Prozess und beginnt mit der Anamnese. Den dafür notwendigen Anamnesebogen können wir ihnen gern per Email zusenden. Sie füllen diesen ganz in Ruhe zuhause aus, klären eventuelle Fragen mit ihrem Hausarzt und bringen den ausgefüllten Bogen zum Erstbesuch mit. Dies spart Zeit, die wir wieder in Ihre optimale Beratung und Behandlung investieren.  

So erreichen Sie uns

Gemeinschaftspraxis Dr. Kunath
Ästhetische Zahnheilkunde & Implantologie

Danziger Straße 17
im St. Vincenz Hospital
33034 Brakel

Tel.: 05272 - 393918 
Fax: 05272 - 393916
E-Mail: kunath@masterzahn.de

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